Claudia Schmarl  - Seminarorganisation
D E M
Genau genommen stellt das DEM keinen Ersatz für konservative Führungsmethoden dar, sondern ist als Basisarbeit zu verstehen.
DEM beleuchtet und arbeitet mit jenen Bereichen von Firmen- und Teamstrukturen welche für gewöhnlich unbeachtet bleiben müssen da diese Betrachtungsweise und das aus ihr resultierende Tun in Europa gänzlich unbekannt sind.

DEM ist deshalb auch nicht als „Firmencoaching“ misszuverstehen.
DEM ist vor allem TECHNIK, praktisches, individuelles TUN im eigentlichen Sinn des Wortes. Auch wenn die Begriffe „Energie“, „Lebensenergie“ oder „Energiekörper“ zunächst vielleicht exotisch oder gar esoterisch anmuten so tut dies der Realität welche diese Begriffe meinen keinerlei Abbruch.

In jedem Menschen finden energetische Prozesse mit massiver Auswirkung auf seine Befindlichkeit, Gesundheit, seine Wahrnehmung und daraus resultierenden Handlungen statt. Auch innerhalb von Firmenstrukturen, welche ein Agglomerat unterschiedlicher Persönlichkeiten mit im Prinzip ähnlichen Bedürfnissen darstellen, finden unablässig energetische Prozesse statt. Diese Abläufe werden nur in deren Auswirkungen, quasi "schicksalhaft" erfahren. Dennoch ist hier Einflussnahme möglich. Diese will erlernt sein und stellt ein einfaches, jedoch großartiges Werkzeug dar, welches es jedem der offen ist ermöglicht an seiner Basis zu bauen.

Im Vergleich könnte man sagen dass wir tagtäglich auf den Bildschirm eines PC`s blicken und innerhalb der vorgegeben Parameter der Bedienoberfläche des installierten Betriebssystems eine gewisse, wenn auch nicht üppige, Bewegungsfreiheit vorfinden. Die meisten Abläufe des Programms sind jedoch festgelegt und man hat gelernt sich in diese Beschränkungen zu fügen. Dem kreativen Geist beschert dies ein nicht zu unterschätzendes Frustpotential, den weniger Kreativen zwingt es in lähmende Routine. In der Monopolfalle des Softwareherstellers gefangen arrangiert man sich mit der Zeit, mangels anderer Alternativen oder aufgrund einer gewissen Firmentradition.

Ganz nach dem Motto:
„...das war schon immer so, wir haben das immer so gemacht...“

Zudem entsteht der Eindruck von unausweichlicher Fremdbestimmtheit der gewissermaßen sogar die Realität, wenn schon nicht energetisch korrekt, so doch gefühlt richtig umschreibt.

Mit dem DEM jedoch ist es möglich das Betriebsprogramm quasi umzuschreiben. Wir blicken hinter den Bildschirm, passen an, lenken neu, werden wieder Herr über uns und unseren Alltag. Diese Befreiung sorgt wiederum für eine natürliche Entwicklung von

                                         
Individualität
Kreativität
Produktivität

und persönlicher Wertschöpfung welche nicht auf Defizitbewusstsein, Angst oder verletztem Stolz aufbaut. Auch kann sich so ein menschlicher Führungsstil etablieren, der ohne an Sicherheit oder Konkurrenzfähigkeit zu verlieren den Mitarbeiten durch Kraft und Ausstrahlung wieder echte Sicherheit zu vermitteln imstande ist. Die Ausübung der Macht unter Androhung von Strafe ersetzt sich durch eine natürliche, menschliche Stärke welche kommuniziert, geprägt und auch tradiert werden kann, da sie aus bewusster Handlung genährt wird.

Die Führungspersönlichkeit ist Orientierung und Vorlage für alle Beschäftigten.
Wie diese Person zu Handeln und zu entscheiden imstande ist, wird zu 100% von der energetischen Befindlichkeit des „Vorbildsystems“ bestimmt.
Die Konkurrenzfähigkeit jedes Unternehmens ist nicht vom erzeugten Produkt abhängig, sondern von jenen welche diese Produkte entwickeln, planen erzeugen - und vertreiben.

Die übliche Problemanalyse (z.B. Betriebsklimauntersuchungen etc.) zeigt maximal Schwachstellen und allgemeine Defizite in Kommunikation oder Personalbesetzung auf.
Sie ändert jedoch nichts an der fundamentalen Realität eines mehr oder weniger gestörten Systems.
Motivationsversuche müssen letztlich scheitern da diese nur temporär und oberflächlich greifen, aber eben nichts an der Basisstruktur zu ändern vermögen.
Es wird ein „neues Handeln“ aufgezwungen, eine von oben diktierte Verhaltensform kurzzeitig
angenommen und wieder fallen gelassen sobald der Motivationsdruck ausbleibt.
Die Frequenz der Motivationsversuche steigt proportional zum Problemwachstum. So aber entsteht der Eindruck von Minderwertigkeit und das Gefühl der ständigen Leistungsüberprüfung durch den Vorgesetzten. Dies wiederum drängt in den Rückzug oder die innere Kündigung aufgrund des gefühlten „Druckes von Oben“.

Analyse ist nicht gleich Veränderung. Motivation führt nur kurzfristig zum Erfolg ist letztlich
jedoch im Sinne einer Aufwands-Nachhaltigkeitsbetrachtung defizitär.
Zudem etabliert sich im Strukturdenken eine Art „Entwicklungshilfeparanoia“.

Vorteile des Dynamischen Energie Managements

1. Durch die Tatsache dass es sich bei DEM um kein klassisches Firmencoaching sondern um personenbezogene Methoden der Humanenergetik handelt wird dies vom Mitarbeiter nicht als neuerlicher Bekehrungsversuch ohne praktischen privaten Nutzen empfunden.

2. DEM ist primär auf die Einzelperson und kleinere Gruppen bezogen. Durch Resonanz entstehen sich selbst tragende Effekte. Dadurch ist jene Effizienz gegeben welche sich auch in Kosten- und Zeitaufwand positiv bemerkbar macht.

3. Durch die Strategie der Stärkung und Förderung von Einzel- und Kleinstrukturen sowie der individuellen praktischen Basisarbeit steigt die persönliche Wertschöpfung der Beteiligten. Der Ausbau des eigenen Systems ist in weiterer Folge unabhängig vom Umstand. Die erreichten Veränderungen werden als besonders positiv, weil auch in den privaten Bereich transportierbar, empfunden. So entsteht auch eine große Akzeptanz des DEM.

4. DEM funktioniert „positiv subversiv“ d.h. im Stillen, somit können vorprogrammierte Konflikte wie sie bei flächendeckendem Firmencoaching per Generalverordnung vorkommen vermieden werden. Ablehnung durch empfundene Bevormundung wird somit ausgeschlossen.

5. DEM dient der Schaffung eines quasi energetisch versierten Führungskaders welches mit neuen, in Europa unbekannten Werkzeugen ausgestattet, sich dieses Vorteils bewusst und auch dadurch zusätzlich motiviert ist.

6. Leere Phrasen ohne wirkliche Konsequenz (z.B. Motivation, Ziel, usw.) werden wieder als physisch-energetische Realität mit steuerbarer Funktion erfahren.

7. Der mit DEM Erfahrene wird aufgrund seiner „inneren Veränderung“ von Mitarbeitern und Untergebenen als Vertrauter wahrgenommen. Somit entstehen raumgreifende, sich einander beeinflussende Vernetzungen welche auf Neid, Angst und daraus resultierenden Machtspielen verzichten können. Alle Energie kann wieder, kreativ und effizient auf neue Ziele fokussiert werden.

Die Simplifikation grundlegender Funktionen im DEM soll nicht darüber hinwegtäuschen dass all dies begriffen, verinnerlicht und getan werden muss. Der Unterschied zum „Glauben“ liegt hier in der Realität des Seins - in der Handlung. Das Übernehmen neuer Glaubensprinzipien, das sich beugen vor Dogmen haben noch nie wirkliche Veränderung im Sinne einer gesunden und angstfreien Entwicklung erbracht. Im DEM aber ist genau dies das Ziel:
Ressourcen entdecken, auf das Vorhandene aufbauen, Entwicklung im Sinne einer evolutionären und nicht revolutionären Idee.

Wir brauchen echte Evolution an Stelle kräfteraubender Revolution...


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